

La primera mitad del libro de Steve Jobs
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Hace un tiempo me compré el libro con la biografía de Steve Jobs, el creador de Apple, NeXT y Pixar. Pero evidentemente conocido e idolatrado por la creación de la primera de éstas. Actualmente voy en la mitad del libro y dentro de la narración me han llamado mucho la atención tres cosas:
1) La búsqueda espiritual en que estuvo inmerso antes de pasar por el periodo de “iluminación” en que creó Apple. El tipo fue súper hippie, consumidor de marihuana y LSD, y en ese ambiente empezó a buscar la espiritualidad en el budismo. Viajó fuera de su país buscando encontrar la iluminación, y otro puñado de cosas que tenían que ver con la religión que practicaba. Se señala que logró encontrar lo que anhelaba, y que rebosaba de energía, vitalidad y determinación cuando volvió de aquel viaje. Fue ahí cuando fundó la compañía de las iCosas. Entonces es natural preguntarse, ¿qué tan importante es la espiritualidad para lograr grandes cosas en la vida?.
2) Carencia de Inteligencia Emocional: a vista de todos los entrevistados, Jobs era muy poco inteligente emocionalmente, especialmente poco dotado de empatía. Y a pesar de eso, logró ser uno de los tipos que ayudó a cambiar el mundo en términos de tecnología de computadores. Luego me pregunto, él fundó esa compañía hace casi 40 años, ¿podría haber hecho lo mismo hoy en día?, en tiempos en que se le da tanta importancia a la Inteligencia Emocional en la ejecución del liderazgo en las organizaciones, y en que las personas se cambian de empresa como de camiseta si es que el jefe es desagradable. Es más, hoy en día en la U te hablan del clima laboral, la gestión de los RRHH, bla bla bla, este tipo no practicaba nada de eso, y a pesar de eso llegó al éxito empresarial.
3) Convicción y obsesión: siempre tuvo fe en lo que hacía, convicción de que iba a lograr lo que quería, incluso distorsionaba la realidad y se auto-convencía de cosas que no eran ciertas. Su obsesión enfermiza. Y la suerte que siempre tuvo para estar en el lugar indicado, y conocer a la persona indicada. Sin ir más allá, vivió por azar en lo que sería luego Sillicon Valley y conoció a su Co-Founder porque por casualidad un amigo se lo presentó en circunstancias totalmente ajenas a los negocios. ¿A quién no le darían ganas de tener su propia empresa y de innovar si desde que naciste viste que en todas las calles de tu vecindario estaba lleno de emprendedores e inventores del futuro?
Hasta el momento me ha gustado el libro, a veces creo que leeré un par de minutos y termino leyendo poco más de una hora. Y puedo decir que el tipo fue un crack de los negocios. Pero no podría afirmar que el tipo es un ejemplo. Abandonó una hija por muchos años, era frio y calculador, controlador y manipulador de sobremanera. Yo creo que la parte en que hablan bien de él es la otra mitad del libro, la que aún no he leído jajaja. Terminaré el libro antes de volver a clases, challenge accepted jajaja no creo que haya sido una mala persona.
Aquí les dejo un discurso que dio en la universidad de stanford y que es la raja. Dejando ver una de sus mayores virtudes, el don para presentar.
read comments (0)iWork und die iCloud
Author: admin
Voraussetzungen
Da ich überzeugter Apple Fan bin benutze ich viele Geräte der Ideenschmiede aus Kalifornien. Neben meinem iMac habe ich unter anderem auch ein iPhone. Das Buch, die Biografie, über Steve Jobs hat mich neugierig gemacht auf Software von Apple. Nicht dass nicht einiges mitgeliefert wird wenn man sich einen Computer aus Cuppertino zulegt. Das wäre zum Beispiel jetzt das aktuelle iLife 11 Paket. Die beste Musikverwaltungssoftware iTunes ist selbstverständlich auch dabei. Dieses Paket unterstützt nach dem Update von Lion, iPhoto und iTunes in diesem Bereich auch die iCloud. Für die Unterstützung der iCloud sollte das System und die installierte Software aktuell sein. Die installierten Versionen sind in der Einstellung⇒Softwareaktualisierung zu finden.
Wenn in diesem Dialog der Button installierte Software geklickt wurde, wird die Software mit den Updates angezeigt. Die aktuelle am 18. Januar 2012 installierten Versionen der drei oben genannten Programme sind Mac OS X 10.7.2, iTunes 10.5.2 und iPhoto 9.2.1.
Aber ich bin weit abgeschweift, eigentlich wollte ich über iWork und die iCloud berichten. Diese Funktionen wurde bis von kurzem in der Werbung hoch gepriesen. Aber halten die Produkte die Versprechungen ?
Die Antwort auf diese Frage werde ich in den folgenden Zeilen beantworten. Ich habe mir die 30-Tage Testversion von iWork besorgt. Diese Version muss aber upgedated werden, sonst funktioniert iCloud nicht. Man kann aber iCloud nur testen wenn man auch die entsprechende Software auf einem iOS-Gerät installiert. Gesagt und 8 EUR ausgegeben. Also Pages ist sowohl auf dem Mac wie auch auf dem iPhone installiert.
Was verspricht die Werbung: „Irgendwo unterwegs oder zu Hause eigegeben und im Büro stehen die aktualisierten Dokumente überall auf allen ihren Geräten zur Verfügung“.
Irgendwie hat das aber nicht funktioniert. Erinnern wir uns gemeinsam an die Werbung, es werden iOS-Geräte und OS X-Geräte angezeigt.
Also irgendwie muss das Pages Dokument auf das iPhone kommen, aber wie. Bei dem Speichern wird keine Möglichkeit angeboten das an die iCloud zu übergeben. Leider hat Apple die Handhabung mit iWork im Zusammenhang mit der iCloud nicht so konsequent gelöst wie mit iPhoto. Um die iCloud mit einem OS X-Gerät zu nutzen muss man den Umweg über den Webbrowser gehen. Dazu muss man sich bei der Website „www.icloud.com/#iwork“ anwählen. Hier kommt man direkt in den iWork Bereich der iCloud Dieser Bereich ist nur aktiv wenn ein entsprechendes iOS Programm unter der Apple-ID installiert ist. Deswegen ist bei mir der Bereich aktiv allerdings nur Pages. Aber leer.
Um das zu ändern gibt es das Zahnrad-Symbol im oberen Bereich des Safari Fensters. In der Bildschirmkopie können Sie sehen was hier für Möglichkeiten angeboten werden.
Um den Bereich zu füllen müssen wir den Punkt Dokument hochladen wählen. Zum löschen, duplizieren oder laden muss ein Dokument selektiert werden. Löschen und duplizieren erklärt sich von selbst. Laden ist einfach das Gegenteil von hochladen.
Von der iOS Seite erfolgt der Update, das hochladen automatisch. Also wenn ein neues Dokument erstellt wird, so landet das automatisch in der iCloud. Zum Erstellen eines neuen Dokuments betätigt man einfach das +-Zeichen.
Wenn man ein Dokoment „berührt“ und ein wenig „hält“ wechselt das iOS-Gerät in den Wackel-Modus. Dadurch ändert sich die Titelleiste. Es werden drei Aktionen und der Fertig-Knopf angezeigt.
Wie man aus meinen Beschreibungen lesen kann, ist die iCloud zwar in diesem Bereich nicht schlecht, Allerdings auch noch nicht richtig gut. Der Umgang mit den Dokumenten ist bei und mit den iOS hervorragend und in gewohnter Apple Qualität gelöst. Das ist auf der OS X Seite leider nicht so. Hier muss man den Webbrowser bemühen um die Dokumente in die iCloud oder auf den PC zu bekommen. Ein unschöner Punkt kommt auf der OS X Seite noch dazu, einmal iCloud immer iCloud. Wenn ein Dokument aus der iCloud in Pages geladen wurde kann man es wunderbar bearbeiten. Allerdings bringt das Menu Ablage keine Möglichkeit das bearbeite Dokument in dem lokalen Dateisystem zu sichern. Es wird nur die Möglichkeit angeboten eine Version zu sichern. Diese Version wird dann in der lokalen Version der iCloud gespeichert. Um das Dokument wieder lokal zur Verfügung zu haben muss man Ablage⇒Duplizieren wählen. Das Duplikat kann man lokal speichern. Allerdings ist die Kopie komplett von der iCloud getrennt.
Viel Spaß mit der Wolke und Pages.
Herrlich: App-Allergien der Taxizentralen
Author: admin
Die von Apple-Gründer Steve Jobs geschaffene App-Economy pflügt derzeitig eine Vielzahl von Branchen um. Der iPhone-Marktstart am 9. Januar 2007 wird nach Ansicht von Professor Lutz Becker als Beginn einer neuen disruptiven Innovationswelle in die Technologie-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte eingehen: „Mit dem iPhone kamen die Apps. Glaubt man den Prognosen von Forrester Research, wird das kombinierte Geschäft für mobile Anwendungen, Services und Business-Management im Jahr 2015 ein Volumen von knapp 55 Milliarden US-Dollar erreichen“, schreibt Becker gemeinsam mit Friederike Schmitz in dem Sammelband Informationsmanagement 2.0 (gerade im symposion-Verlag erschienen).
Das App-Prinzip wirbelt die Kräfteverhältnisse von etablierten Wirtschaftsgrößen kräftig durcheinander, etwa die Personenbeförderung: „Drückt man einen Knopf auf meinem iPhone, fährt einige Minuten später ein Taxi vor – eine Entwicklung, diese Voraussage darf man wagen, die die Branche auf Dauer verändern und zu Konzentrationsprozessen führen wird“, erläutert Becker, der an der Karlshochschule in Karlsruhe lehrt. Entscheidend ist die Kombinatorik von unterschiedlichen Diensten, die der Kundenservice des analogen Zeitalters so nicht vornehmen konnte. „GPS, Apps und andere Gadgets machen Geschäftsmodelle möglich, die die bestehenden Paradigmen nicht nur in Bezug auf Markt und Wettbewerb, sondern auch auf Wertketten und Organisation im Unternehmen über den Haufen werfen – und wir stehen erst ganz am Anfang“, betont Becker.
Die App-Economy, so Becker, lässt traditionelle Industrieprodukte und Dienstleistungen smart werden. Am Beispiel der Taxizentralen lässt sich das sehr gut ablesen: „Es ist absehbar, dass mehr und marktmächtigere virtuelle Taxizentralen entstehen und die Anzahl der Städte, in denen Taxi-Apps genutzt werden, kontinuierlich steigt. Vorreiter sind Berlin, Hamburg, Köln, Bonn, München, Stuttgart und Frankfurt.“ Das konventionelle Geschäftsmodell werde verdrängt. Prozesse werden automatisiert und digitalisiert. Software und komfortable Dienste sind die treibende Kraft. Die meisten Taxizentralen gebärden sich momentan noch als passive Zuschauer. Sie haben noch kein ausgeprägtes Bewusstsein für den App-Trend entwickelt, scheinen lieber an ihrem alten Modell festzuhalten oder ziehen sich auf juristische Gegenmaßnahmen zurück. Das dürfte sich irgendwann rächen. „Die Effekte potenzieren sich in der App-Economy mit der Anzahl der Nutzer“, resümiert Becker. Service-Apps sind noch relativ unterentwickelt. Für pfiffige Programmierer sind die Eintrittshürden allerdings gering, so dass man einen exponentiellen Anstieg von Service-Applikationen erwarten kann. Geräte sind überall verfügbar, Plattformen gibt es ausreichend und Apps können preisgünstig oder sogar kostenlos heruntergeladen werden.
Mir war nicht klar, dass mein Opus so schnell von der Realität eingeholt wird. Olaf Kolbrück hat den Vulkanausbruch der Hüter der Taxizentralen heute sehr schön zusammengefasst: MyTaxi: Die Wut der Taxizentrale über Daimler und die fehlende Weitsicht.
Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) schäumt vor Wut. Wut, weil sich Daimler, Lieblingsmarke der Taxi-Fahrer, über die Tochter Car2go millionenschwer am Startup MyTaxi beteiligt.
Die Angst sitzt den Taxizentralen im Nacken. Es ist die Angst vor dem Tod. Sie ist nicht unberechtigt.
Denn disruptive Techniken gefährden das Geschäft der traditionellen Zwischenhändler und Vermittler. Verbände wie der Taxi-Verband sollten sich daher weniger über Dritte empören, als über die mangelnde Weitsicht der eigenen Vorstände.
In einem Brief an Daimler-Chef Zetsche wird kräftig ausgeteilt.
Dazu Kolbrück:
Der Ärger über das Verhalten von Daimler und eine mangelhafte Informationspolitik ist nur vordergründig. MyTaxi könnte die Taxiwelt revolutionieren. Die automatische Taxireservierung mit der Smartphone-App ohne dass eine Zentrale zwischengeschaltet ist, gefährdet die Taxizentralen und schmälert ihre Provisionen. Sie werden schlicht nicht mehr benötigt. MyTaxi könnte für die Fahrer obendrein günstiger sein: Pro vermittelte Fahrt sollen nur 79 Cent an myTaxi fällig werden. Bei den Taxizentrale liegen die Provisionen angeblich deutlich höher.
Und was machen die Taxi-Boys. Sie drohen den Fahrer mit Ausschluss, sollten sie die App weiterhin nutzen. Das führte zu einem juristischen Nachspiel. „Das Oberlandesgericht Frankfurt erklärte die Zwangsbindung an eine Taxizentrale für wettbewerbswidrig”, schreibt das Abendblatt.
Sinnvoll sei diese Art der Wettbewerbsverweigerung ohnehin nicht. Sie zögere das Siechtum nur hinaus, resümiert Kolbrück. Sehr richtig. Ich kenne übrigens Taxifahrer, die schon vor Jahren auf die Vermittlung der Taxizentralen verzichten, weil der Dienst schlichtweg zu teuer ist. Jetzt gibt es ja eine Alternative und die ist wesentlich smarter.
Hier zeigt sich exemplarisch, warum telefonische Dienste aus der Steinzeit in die Defensive kommen. Mal sehen, welche Branche demnächst zusammenkracht.
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La relevancia de Steve Jobs y Dennis Ritchie
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Insólitos accesorios para el iPhone y el iPad
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La muestra Macworld|iWorld fue, durante años, el lugar elegido para las ya legendarias presentaciones de productos Apple encabezadas por Steve Jobs: vio el lanzamiento de los primeros iPhone y la MacBook Air. A pesar de que en 2009 la empresa de …










