

PhotoSync - Drahtloser Foto- und Video-Transfer für iOS
Author: admin
Ich bin heute auf eine wirklich geniale App für das iPhone und iPad gestoßen.
Es handelt sich dabei um die App PhotoSync, welche Foto´s und Video´s drahtlos in die Cloud und auf den Mac übertragen kann.
Nach dem Starten der App kann das gewünschte Album gewählt werden, aus welchem anschließend Foto´s oder Video´s übertragen werden sollen.
Die gewünschten Objekte werden einfach angeklickt.
Wer keine bestimmten Objekte auswählen möchte, kann auch alle oder nur neue Objekte überragen lassen.
Um mit dem Transfer zu beginnen, muss nur oben rechts der rote Sync-Button angeklickt werden.
Anschließend stehen verschiedene Ziele zur Auswahl.
Da sollten eigentlich keine Wünsche mehr übrig bleiben.
- Mac (Computer)
- Dropbox
- Box
- Picasa
- iPhone, iPad, iPod
- WebDav
- FTP und SFTP
- Flickr
- Facebook
- SmugMug
- iDisk
- Zenfolio
Wurde das Transfer-Ziel ausgewählt, werden die gewünschten Objekte sofort hochgeladen.
In der App kann auch ein sogenanntes Schnell-Sync-Ziel festgelegt werden.
Wenn dann der Sync-Button länger „gedrückt“ wird, werden alle neuren Objekte automatisch an das Schnellwahlziel geschickt.
Der Transfer funktioniert auch mit größeren Videos ohne Probleme.
Man muss nur darauf achten, dass die App während des Transfers im Vordergrund aktiv bleibt.
Sonst kann es passieren, dass die Übertragung mit einer Fehlermeldung abgebrochen wird.
Für den Mac gibt es eine kostenlose App, welche den direkten Transfer zum Mac oder auch genialerweise vom Mac direkt auf das iOS-Gerät erlaubt.
Wie gesagt: alles drahtlos.
Wer schon mal versucht hat, vom iPhone z.B. ein 1080p-Video unkomprimiert auf den Mac zu bekommen, ohne erst umständlich das Gerät mit dem Mac zu verkabeln und dann mit einem Programm ala iPhoto oder Picasa zu importieren, wird diese Funktion wohl sehr gerne nutzen.
Dieses Problem hatte ich letztens erst und bin fast verzweifelt.
Dank PhotoSync ist das nun absolut kein Problem mehr.
Mein Fazit:
Bei PhotoSync handelt es sich um eine absolut empfehlenswerte App, die den Austausch von Photos und Videos eines iOS-Geräts mit der Cloud bzw. eines Mac´s zum Kinderspiel macht.
read comments (0)Instragram, una red social de instantáneas
Author: admin
Hoy vengo a hablaros de la nueva app que he instalado en iphone, se trata de Instagram. Es una aplicación de fotografía, pero lo novedoso de esta aplicación es que funciona como red social, puedes ver las fotos de otros amigos , seguir a alguien que te gusten sus fotos, ver el ranking de las más populares,etc…
La idea de esta aplicación consiste en compartir tus fotos con la propia comunidad de Instagram o vía twitter, facebook, ect… pero la gracia no es solo esa, no es hacer una foto y compartirla porque para eso ya tienes el propio facebook por ejemplo, lo útil de esta aplicación es que puedes compartir estas fotos con un “toque” diferente, y lo bueno es que lo puedes hacer al momento, ¡es muy rápido!, solo tienes que hacer tu foto, seleccionar un tipo de filtro entre los 17 estilos que tiene la aplicación, y añadirle el enfoque o marco, si es que lo quieres y Voilá en cuestión de segundos ya la puedes compartir tu foto con un toque sofisticado.
La aplicación ha tenido mucha aceptación por parte de los usuarios, después de probarla durante un tiempo he decidido dejarle un espacio en mis 16Gb de memoria.
Esta aplicación ya tiene más de un año y supera los 11 millones de personas registradas, añade 1,2 millones al mes y procesa 15 fotos por segundo.
¿porque la hemos elegido?
- Es gratuita y lo seguirá siendo, o por lo menos eso dicen los creadores. Puede que cobren por filtros adicionales y cosas así, pero la aplicación como tan no tendrá precio.
-
Es sencilla y fácil de usar.
-
Rápida al procesar los filtros y las imágenes.
-
De una forma sencilla puedes compartir a la vez las fotos en tu facebook, twitter, flickr y demás redes sociales.
Haben Callcenter ausgedient?
Author: admin
Mit dieser Überschrift erschreckt das Telefonmarketingurgestein Günter Greff die Contactcenter Branche:
Die Kommunikation mit Kunden wird sich in diesem Jahr drastisch verändern, prognostiziert Günter Greff von Call Center Experts: „Was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben, waren nur die Vorboten. Verantwortlich für die tektonischen Verschiebungen sind nicht nur die sozialen Netze, wie man denken könnte. Shopping im Internet ist heute oft schon ‚kundenorientierter‘ als der Anruf in einem Call Center, ja, oft sogar kundenfreundlicher als der Besuch in einem Einkaufszentrum oder einem Fachgeschäft. Den aktuellen Fahrplan der Deutschen Bahn, einschließlich Verspätungen, erfahre ich mit einer App wesentlich schneller, als durch einen Anruf im Servicecenter.“ Die Dienste von Apple, Amazon, Facebook und Google machen profane Hotline-Angebote überflüssig. „Allein Google erhält täglich eine Milliarde Suchanfragen zu allen möglichen Fragen, die vor einiger…
mehr …
Ganz anderer Ansicht ist der Redakteur Alexander Jünger von der Fachzeitschrift Call Center Profi. Unter dem Schlagwort “Warum Callcenter den Apps überlegen sind …” schreibt er:
Apple wurde schon für vieles verantwortlich gemacht. Glaubt man den “Fan-Boys” und den PR-Bloggern von Technologie-Anbietern dann demnächst sogar noch für den Untergang der Call Center. CallCenterProfi indes glaubt nicht ganz an eine solche Zukunft. » mehr…
Gunnar Sohn hält diese Verteidigungshaltung für nicht tragbar: Die Call Center-Branche muss sich in den nächsten 10 bis 20 Jahren auf einen viel höheren Automatisierungsgrad im Servicegeschäft einstellen. Die Servicekommunikation werde nur noch im Hintergrund ablaufen und vom Kunden gar nicht mehr wahrgenommen.
„Man sieht nur noch das Ergebnis dieses Prozesses, beispielsweise über Remote-Steuerung, bei der ich als Anwender gar nicht mehr eingreifen muss. Es wird deutlich weniger Medienbrüche geben. Wenn mein Auto defekt ist, wird die Werkstatt direkt über intelligente Technologien informiert und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Ich muss gar nicht mehr zum Telefonhörer greifen“, glaubt Schäfer.
Das kannst Du Dir auch noch einmal im Originalton anhören und überprüfen, ob ich das auch richtig zitiert habe: http://snd.sc/x3BbRt
Mehr …
Die Experten des Contact-Center-Network machen sich über die Zukunft im Kundendialog intensiv Gedanken. Wir glauben, dass ein Anrufer heute wesentlich besser informiert ist als vor fünf Jahren. Wer heute bei einer Hotline anruft, hat bereits diverse Foren durchsucht, Anfragen gestellt, FAQs gelesen etc.. Der Anruf ist dann der letzte Strohhalm. Das bedeutet, dass wir keine billigen Arbeitskräfte mehr im Callcenter sitzen haben können, sondern hochqualifizierte Spezialisten, die am besten via Fernwartung die Probleme der Kunden lösen. Techniken wir Co-Browsing etc. stehen seit langem zur Verfügung. Aber die wenigsten Contactcenter bieten diese Dienstleistungen an.
Wir freuen uns auf Ihre Einschätzung und Kommentare. Vielleicht auf der Call Center World 28.02.-01.03.2012 bei den Mitglieder des CCN.
Haben Callcenter ausgedient?
Author: admin
Mit dieser Überschrift erschreckt das Telefonmarketingurgestein Günter Greff die Contactcenter Branche:
Die Kommunikation mit Kunden wird sich in diesem Jahr drastisch verändern, prognostiziert Günter Greff von Call Center Experts: „Was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben, waren nur die Vorboten. Verantwortlich für die tektonischen Verschiebungen sind nicht nur die sozialen Netze, wie man denken könnte. Shopping im Internet ist heute oft schon ‚kundenorientierter‘ als der Anruf in einem Call Center, ja, oft sogar kundenfreundlicher als der Besuch in einem Einkaufszentrum oder einem Fachgeschäft. Den aktuellen Fahrplan der Deutschen Bahn, einschließlich Verspätungen, erfahre ich mit einer App wesentlich schneller, als durch einen Anruf im Servicecenter.“ Die Dienste von Apple, Amazon, Facebook und Google machen profane Hotline-Angebote überflüssig. „Allein Google erhält täglich eine Milliarde Suchanfragen zu allen möglichen Fragen, die vor einiger…
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Ganz anderer Ansicht ist der Redakteur Alexander Jünger von der Fachzeitschrift Call Center Profi. Unter dem Schlagwort “Warum Callcenter den Apps überlegen sind …” schreibt er:
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Gunnar Sohn hält diese Verteidigungshaltung für nicht tragbar: Die Call Center-Branche muss sich in den nächsten 10 bis 20 Jahren auf einen viel höheren Automatisierungsgrad im Servicegeschäft einstellen. Die Servicekommunikation werde nur noch im Hintergrund ablaufen und vom Kunden gar nicht mehr wahrgenommen.
„Man sieht nur noch das Ergebnis dieses Prozesses, beispielsweise über Remote-Steuerung, bei der ich als Anwender gar nicht mehr eingreifen muss. Es wird deutlich weniger Medienbrüche geben. Wenn mein Auto defekt ist, wird die Werkstatt direkt über intelligente Technologien informiert und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Ich muss gar nicht mehr zum Telefonhörer greifen“, glaubt Schäfer.
Das kannst Du Dir auch noch einmal im Originalton anhören und überprüfen, ob ich das auch richtig zitiert habe: http://snd.sc/x3BbRt
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Die Experten des Contact-Center-Network machen sich über die Zukunft im Kundendialog intensiv Gedanken. Wir glauben, dass ein Anrufer heute wesentlich besser informiert ist als vor fünf Jahren. Wer heute bei einer Hotline anruft, hat bereits diverse Foren durchsucht, Anfragen gestellt, FAQs gelesen etc.. Der Anruf ist dann der letzte Strohhalm. Das bedeutet, dass wir keine billigen Arbeitskräfte mehr im Callcenter sitzen haben können, sondern hochqualifizierte Spezialisten, die am besten via Fernwartung die Probleme der Kunden lösen. Techniken wir Co-Browsing etc. stehen seit langem zur Verfügung. Aber die wenigsten Contactcenter bieten diese Dienstleistungen an.
Wir freuen uns auf Ihre Einschätzung und Kommentare. Vielleicht auf der Call Center World 28.02.-01.03.2012 bei den Mitglieder des CCN.
Apple präsentierte gestern seine Verkaufszahlen für das erste Quartal 2012 und übertrifft damit mal wieder alle Schätzungen. Mit über 128 Prozent Zuwachs, ist das iPhone mit Abstand Apples stärkstes Gerät. 37.04 Millionen Verkaufte Telefone machen gut 53 Prozent von Apples Umsatzspanne aus. Das iPhone 4S ist mittlerweile in 90 Ländern erhältlich und legte somit die schnellste Produkteinführung in seiner Kategorie hin. An iOS-Geräten verkaufte Apple insgesamt 62 Millionen im letzten Quartal.
Mit 20 Prozent Anteil am Umsatz folgt das iPad mit 15.43 Millionen verkauften Geräten. Der Tablet Computer besserte sich um 111 Prozent gegenüber dem letzten Quartal. Der Mac darf sich über eine 14-prozentige Beteiligung am Umsatz
freuen, steigert sich gegenüber dem letzten Quartal also um gut 26 Prozent, und liefert mit 5.2 Millionen Verkäufen eine großartige Zahl ab.
Einzig die iPods haben ein Minus von 21 Prozent zu verzeichnen und beteiligten sich mit 15.4 Millionen verkauften Geräten, mit nur 5 Prozent an der Umsatzspanne. Die Hälfte der 15.4 Millionen verkauften iPods, macht der iPod touch aus.
Der iTunes Store kann sich über rund 140 Millionen Downloads freuen. Die neue App iBooks Author wurde bisher gut 600.000-mal heruntergeladen. Die iCloud zählt nach nun mehr 100 Tagen mehr als 85 Millionen Nutzer.
Das Barvermögen von Apple beträgt beeindruckende 97.6 Milliarden US-Dollar.
Mit diesen tollen Zahlen, legt Apple sein umsatzstärkstes Quartal aller Zeiten hin und machte mehr als doppelt so viel Gewinn wie Konkurrent Microsoft. Apples Börsenwert beträgt nun 330 Milliarden Euro. Mit diesem riesigen Vermögen, könnte Apple große Firmen wie Facebook oder Amazon einfach kaufen (mehr dazu).















