

Archive for Marzo 16th, 2012
Tag 76
Author: admin
Nach dem Tag habe ich mir Tanzen bis der Arzt kommt verdient und das in meinem Lieblingsladen.
read comments (0)No puedes dormir bien estas App son para ti.
Author: admin
Si sufres de insomnio y no duermes bien intenta con Pzizz. Esta app tiene una variedad de sonidos impresionante, además de que una voz te va guiando para dormir bien. Nunca escucharás el mismo sonido, el soundtrack cambia cada vez que le das start. Compatible con iPad, iPod Touch, iPhone y Android.
Sleep Cycle, esta app funciona a través de tus ciclos de sueño. Coloca el iPhone debajo de tu almohada y la app detectará las fases en las que te encuentras. Durante la fase de sueño más ligero se activa la alarma, si estableces una hora específica para despertar detectará el mejor momento en un rango de 30 minutos. Con esta app despiertas descansado y no pones los típicos “5 minutos más”, además te ofrece una gráfica con la información de tus ciclos. Compatible con iPhone, iPod Touch y iPad.
Muchos problemas de sueño se deben a que no respiramos bien mientras dormimos. Utiliza esta app Long Deep Breathing para oxigenar bien el cerebro y sentirte descansado en las mañanas, con unos minutos de tu día dedicado a respirar bien podrás controlar la respiración antes de dormir y relajarte como los maestros yogua. Compatible con iPhone, iPod Touch y iPad.
Por: Paola Yanine/ Eventos & RS Staff
Fuente: Click efectivo
Klockan 5 denna morgon
Author: admin
God Kväll
Jag har idag varit och sökt efter en lappuggla
åkte klockan 5 denna morgon och var klar vid 12 då det var dags att åka mot jobbet och nu har man slutat för denna vecka.
Vi var totalt 4 stycken skådare vid platsen där ugglan visade sig igår. Men ingenting idag. Första gången jag var där och imorgon blir det att besöka platsen igen.
Får ursäkta om jag inte har bloggat men jag har varit (som ni hör) upptagen. Men nu ska jag slappa vid tv:n med hjärtat och rulle, samt:

imorgon blir det att titta på 3000 svanar.
Wer testet hier?
Author: admin
Damit ihr Euch ein besseres Bild davon machen könnt, worauf ich bei diesem Test Wert legen werde, an dieser Stelle etwas Hintergrund zu mir.
Ich verwende seit Mac OS 7.5.1 Apple-Computer und habe für mich entschieden, dass die Bedienphilosophie dieser Computer für mich am besten geeignet ist. Außer einer kurzen Zwangspause mit Windows XP habe ich die letzten Jahre ausschließlich vor Macs gesessen und werde daher den Anspruch haben, dass auch Android vernünftig mit meinem Adressbuch, meinem Kalender und meinen Medien kommuniziert. Ich würde von mir behaupten, dass ich mich durchaus gut mit Computern und Technik im Allgemeinen auskenne – was nicht heißt, dass ich es für nötig halte, den ganzen Tag Optimierungen mit der UNIX-Shell vorzunehmen. In erster Linie sind Computer für mich Werkzeuge, Grundlagen für irgendwelche anderen Aufgaben – Schreibmaschine, Grafikwerkzeug, Informationsportal, Organisationshilfe und nicht zuletzt Unterhaltungszentrale. Die gleichen Ansichten habe ich auch bei Mobiltelefonen.
Handy-Ursprünge
Meine Handy-Ursprünge liegen bei Nokia und gipfelten in einem Nokia 3650, das ich 2002 beim Nokia Game ”gewonnen” hatte. Dieses Handy hat meine Einstellung zumindest in einer Weise entscheidend geprägt: Handys müssen in erster Linie zuverlässig zum Kommunizieren taugen. Das war bei dem Nokia 3650, das eines der ersten Endkunden-Handys mit dem S60-Symbian-Betriebssystem war, leider nicht der Fall. Sicher, ich konnte Programme installieren, um mit dem Infrarotanschluss Fernseher zu steuern oder über Bluetooth iTunes zu bedienen, aber letztendlich wurde das Handy mit der Zeit so langsam und instabil, dass es für seinen Primärzweck nicht mehr taugte.
Also wandte ich mich wieder “einfachen” Handys zu, die ich mit dem K750i und später dem K800i bei Sony Ericsson fand. Damit war ich bis 2007 zufrieden (schließlich konnte ich damit mit dem gleichen Java-Programm iTunes fernsteuern, ohne dass das Handy abstürzte).
Smartphones 2007-2009
Seit Mitte 2007 verwende ich iPhones. Als Apple-Nutzer war es für mich natürlich damals keine Frage, auch das iPhone auszuprobieren, und das Konzept überzeugte mich so sehr, dass ich natürlich 2008 auf das iPhone 3G aufrüstete. Auch im Sommer 2009 bestellte ich sofort das iPhone 3G S, allerdings waren die Lieferzeiten dermaßen lang, dass ich mir überlegte, es könne nicht schaden, die Apple-Scheuklappen abzusetzen und der Konkurrenz eine Chance zu geben.
Den Anfang machte ein T-Mobile/HTC G1, das erste Handy mit dem damals neuen Android-Betriebssystem. Es hatte eine “echte” Tastatur, was von vielen also Vorteil gesehen wurde. Letztlich konnte mich diese aber nicht überzeugen, zumal man nach 2 Jahren mit virtueller Touchscreen-Tastatur absolut problemlos damit zurecht kommt. Die Verarbeitung konnte mich nicht überzeugen, das Handy wirkte schon von außen wie ein unästhetisches “Bastler”-Telefon. Aber das war ja auch Geschmacksache und nur die Hardware. Doch auch Android steckte zu diesem Zeitpunkt noch in den Kinderschuhen und konnte iOS nicht das Wasser reichen. Da die Synchronisierung nur über die Google-Dienste funktioniert, war ich auf dem Mac auf entsprechende Software-Lösungen angewiesen – die waren jedoch allesamt unzuverlässig und umständlich, kein Vergleich zu dem, was ich mich MobileMe gewohnt war. Auch das grundsätzliche Bedienkonzept mit vier unterschiedlichen Tasten am Gerät war unintuitiv. Ich habe mich gezwungen, zwei Wochen mit dem G1 durchzuhalten, aber als ich mir extra einen iPod touch beschaffte und das Handy zunehmend vernachlässigt wurde, merkte ich, dass mich diese Plattform nicht überzeugen konnte.
Als nächstes kam ein Blackberry Bold 9000, denn schließlich war ja alle Welt von den Vorzügen des BlackBerrys überzeugt. Ohne zusätzlichen BlackBerry-Dienst, den ich nicht extra dazu buchen wollte, war die E-Mail-Funktion allerdings schon hinfällig, und auch der Browser konnte überhaupt nicht überzeugen. Die Synchronisierung zumindest war, wenn auch nur per Kabel, zuverlässig. Aber auch wenn das Gerät schick und gut verarbeitet war, hat es keine Woche bei mir verweilt.
Schließlich gab ich Nokia und dem Symbian-System noch eine Chance, denn auch dieses sollte sich ja bedeutend weiterentwickelt haben. Mit dem Nokia N97 holte ich mir das Flaggschiff des alten Platzhirsches, nur um festzustellen, dass das System zwar hübscher, jedoch nur geringfügig schneller geworden war und neben der Trägheit sämtliche Bedienlogiken und Synchronisierungsmöglichkeiten absolut inkonsistent und fehlerbehaftet waren. Das Gerät, das am meisten “Spaß” von allen drei Kandidaten versprach, frustrierte am meisten.
Ich war erleichtert, als ich nach dieser Odyssee endlich mein iPhone 3G S erhielt. Wenigstens konnte ich nun mit Sicherheit behaupten, dass dies für mich das beste Gerät sei. Somit war es keine Frage, mir auch im vorletzten Jahr das iPhone 4 zuzulegen. Allerdings habe ich den Wechsel zum iPhone 4S nicht mitgemacht, da mir die zusätzlichen Funktionen einfach nicht ausgereicht haben. Zudem habe ich im näheren Umfeld von vielen Problemen mit der neuen Hardware erfahren, sodass mir ein Wechsel schlichtweg zu risikoreich erschien. Was könnte also eine bessere Gelegenheit sein, um die Apple-Scheuklappen erneut abzulegen?
Status Quo
In den letzten Jahren hat sich der Wettbewerb vollständig auf die Betriebssysteme verlagert; Hersteller können sich nur noch durch Hardware-Features abgrenzen. RIM hat es verpasst, sein System ausreichend zu modernisieren. Palm/HP’s WebOS ist tot. Hersteller wie Samsung oder HTC versuchen, ihre Hardwarekompetenz mit Android-Geräten zur Schau zu stellen. Und dann ist da natürlich noch Windows Phone 7.
Vor 9 Monaten habe ich ausgiebig Android auf dem Samsung Galaxy S II getestet. Trotz aller Mühen, mich vollständig auf das System einzulassen, wurde ich enttäuscht. Auch wenn mit Ice Cream Sandwich mittlerweile eine großes Update erschienen ist, wage ich zu bezweifeln, das sich die qualitativ katastrophale Situation im Android Market und die schlichtweg nicht vorhandene Zusammenarbeit mit iTunes oder OS X in irgendeiner Form verbessert hat. Es ist und bleibt eine andere Welt.
Windows Phone 7
Vor etwa einem Jahr hatte ich bereits die Gelegenheit, Windows Phone 7 für eine Woche zu testen. Seit der Vorstellung durch Microsoft war ich begeistert von diesem innovativen Ansatz, der endlich mal frische Ideen auf den Smartphone-Markt bringt und mit tiefgreifender Integration und einzigartigem visuellen Konzept unsere Ansprüche an ein Handy in Frage stellen möchte. Insofern fand ich es auch gar nicht schlimm, dass die Synchronisation jenseits von Medieninhalten nur über die “Cloud” funktionierte. Die Mac-Software war einfach und logisch aufgebaut, die Interaktion mit iTunes perfekt und das Bedienkonzept des Handys sympathisch. Doch leider wurde der anfängliche Enthusiasmus auch hier relativ schnell getrübt. Die theoretisch wunderbare Integration im Adressbuch erwies sich als chaotisch, da der Mac über Google Dienste synchronisiert werden muss, die sich mit den obligatorischen Windows LIVE-Diensten und Facebook in die Quere kamen, ohne dass man Kontrolle über den Prozess erhalten konnte. Nur mehrmaliges Komplett-Löschen und Neueinspielen half. Unter der schönen Fassade des neuen Windows Phone 7 lugte immer wieder Microsoft’s alte, nicht nachvollziehbare Fehleranfälligkeit hervor. Zudem war die Funktionalität des Betriebssystems extrem eingeschränkt und der App Store glich einem schlechten Scherz. Nun bin ich gespannt, wie sich die große Partnerschaft mit Nokia auf das Windows Phone 7 Erlebnis auswirkt. Nach wie vor bin ich begeistert von dem Ansatz, den Microsoft verfolgt, und die Hardware des Lumia 800 kann sich wirklich sehen lassen und braucht sich vor einem iPhone nicht zu verstecken. Kann es vielleicht doch funktionieren, eine ganzheitliche Lösung zu schaffen, selbst von Hard- und Software nicht aus einem Hause kommen?
Neuer Test, neues Glück.
Author: admin
Vor 9 Monaten hatte ich das Glück, im Rahmen eines trnd-Projekts das Samsung Galaxy S II zu testen. Ich legte besonderen Wert auf das Zusammenspiel mit dem Mac, was mit Android leider nach wie vor eine mühsame Angelegenheit ist. Meine Erfahrungen könnt ihr euch unter http://galaxysii.wordpress.com/ durchlesen.
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Vor wenigen Wochen wurde das nächste Projekt angekündigt, das geradezu nach einer Fortsetzung dieser Testreihe verlangte: das Nokia Lumia 800. Und was soll ich sagen: wieder hatte ich das Glück, dabei zu sein. Dieses Blog wird die Heimat meines Lumia 800 Produkttests sein – wieder werde ich Wert auf das Zusammenspiel mit OS X legen, und wieder wird sich das Flaggschiffhandy mit dem iPhone messen lassen müssen. Und wieder bin ich sehr gespannt!
Auch an dieser Stelle sei angemerkt: wer trnd noch nicht kennt, sollte sich dort schleunigst anmelden, denn es ist immer mal wieder etwas dabei, an dem man Spaß hat und die Firmen wollen im Gegenzug nur eins – ehrliches Feedback. Wenn das mal keine heile Marketing-Welt ist.









