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Das Problem

Das alte iPhone oder der iPod Touch können nichtalle Videos wieder geben. Wenn das Format falsch ist wird das schöne mit dem Fotoapparat erstellte Video noch nicht einmal auf das iOS Gerät übertragen.

Die Lösung

Wenn man, wie ich, stolzer Besitzer eines Mac ist gibt es eine einfache Lösung für dieses Problem. Mit der aktuellen Version 10.7.x (Lion) kann man mit Bordmitteln das gewünschte Video konvertieren. Das Programm f

ür diesen Zweck ist bereits installiert und man muss nichts passendes dafür suchen. QuickTime das auch jeder Windows User kennt hat alle Module die für die gewünschte Umwandlung gebraucht wird. Im Gegensatz zu der Windows Version ist QuickTime in der Vollversion installiert. Die OS X Version möchte also nicht auf die Pro-Version upgegraded werden.

Konvertieren

Der erste Schritt ist das Video in QuickTime anzuschauen. Oder anders ausgedrückt zu laden. Ein Video das irgendwo in dem Benutzerverzeichnis liegt kann einfach mit dem Menü Ablage -> Datei öffnen geladen werd

en. Meistens landen die Videos mit den Fotografien in iPhoto. Um den Speicherort des Video’s zu erfahren markiert man mit der Mauster dem Touchpad das Video. Nun kann man über das Menü Ablage -> In Finder zeigen -> Originaldatei den Ordner öffnen. Ein Doppelklick auf den markierten Dateinamen öffnet das Video.
Man kann aber man muss nicht das Video anschauen. Unter dem Menü Ablage -> Exportieren hat man nun die Möglichkeit das Dateiformat in ein von dem iOS Gerät unterstütztes Format umzuwandeln. Der Befehl lässt sich auch über die übliche Tastenkombination UMSCHALT-CMD-S aufrufen. Der daraufhin geöffnete Dialog:

Dieser Dialog wird angezeigt wenn Videos umgewandelt werden sollenAußer der hier gezeigten Auswahl besteht noch die Möglichkeit 480p oder nur Audio zu exportieren. Aber wir wollen unser Video für das iOS Gerät nutzbar machen. Dazu wird einfach der Schaltknopf exportieren geklickt. Mit der Hilfe von QuickTime haben wir jetzt aus der AVI-Datei eine M4V-Datei gemacht. Das war einfach und hat zudem Platz gespart. Die M4V-Dateien sind im durchschnitt nur ein drittel so groß wie die AVI Kollegen. Für den nächsten Schritt müssen wir mit einem Doppelklick die neue angepasste Datei in QuickTime laden.

Übertragung

Noch müsste es nur noch einen einfachen Weg geben diese neu erzeugte Datei auf das mobile Gerät zu übertragen. Wir wissen aber warum es sich lohnt Geräte mit dem Apfel zu nutzen. Für die Übertragung und die Synchronisation von Inhalten ist iTunes zuständig. Dies macht sich auch QuickTime zu nutze. In dem Menü weiter rechts “Bereitstellen” werden verschiedene Möglichkeiten angeboten um ein Video irgendwo hin zu verschieben. iTunes, Vimeo, YouToube und Facebook um nur die wichtigsten zu nennen. Richtig da ist dabei was wir wollen. Einfach Bereitstellen -> iTunes wählen und das angezeigte Video wird an iTunes übertragen. Bei der nächsten Synchronisation des mobilen Gerätes wird die angepasste Datei übertragen. Das Video ist, wen überrascht es, unter Video zu finden.

Viel Spaß damit.



03 8th, 2012

Ningún dispositivo, por muy moderno y avanzado que sea, sería nada sin su software para manejarlo, s



Una delle grandi mancanze di un qualsiasi iPhone è il tool dell’autoscatto, per chi non lo conoscess



03 8th, 2012

MagMaze

In der ersten Spielvariante geht es darum, durch Überschreiten alle Bodenkacheln umzufärben, ohne den Insekten zu begegnen. Es gibt noch vier weitere Varianten des Spiels. Unterschiedliche Grafik-Sets stehen zur Auswahl, vorgefertigte sowie vom Zufall generierte Spielrunden (engl.).

Erschienen im Dezember 2011, derzeit kostenlos. Mit 43,8 Megabyte noch gut unter dem neuen 50-MB-Downloadlimit in 3G-Netzen.



Come il buon vino

Author: admin
03 8th, 2012

Solo questi dettagli valgono la spesa: l’aggiornamento ad iOs 5.1 rende disponibile subito la macchina fotografica nell’iphone. Semplicemente premendo il pulsante home o quello di accensione, appare a fianco della freccia “sblocca” una piccola icona con la macchina fotografica, questa:

sblocca

Notare le due linee sopra e sotto l’iconcina della macchina fotografica, che già suggeriscono che si tratta di una cosa da spostare, e non da premere, ma se uno non ci arriva subito, abituato com’è a premere le icone, ecco cosa succede schiacciando quello che sembra un pulsantino

muoviti

La schermata di blocco in primo piano fa un piccolo saltello muovendosi verso l’alto, quanto basta per rivelare la schermata della fotocamera subito sotto; a questo punto è evidente che occorre fare scorrere la piccola icona, toccandola e spostando il dito verso l’alto. Sono delle finezze che la dicono lunga sul tempo e l’intelligenza spesa nel progettare questi oggetti stupefacenti.

Un piccolo appunto mi viene da farlo, e cioè che l’area sensibile allo spostamento è soltanto quella dell’icona, racchiusa tra le doppie lineette, e se uno prova a fare scorrere verso l’alto toccando nello spazio della freccia “sblocca” non succede nulla. Se voglio usare rapidamente la macchina fotografica, sarebbe comodo non dover mirare un quadratino dal lato più piccolo di un centimetro, ma disporre di un’area utile più grande.

Nulla è perfetto, si sa, tuttavia è consolante sapere che l’iphone migliora invecchiando, almeno fino a che non diventa troppo vecchio, come il mio vecchio modello 3g che ha raggiunto l’apice delle sue capacità e da quel momento non ha più avuto la grazia di un aggiornamento software.