Archive for Enero 28th, 2012

Let’s Go!

Author: admin
01 28th, 2012
01 28th, 2012

http://www.clickz.com/clickz/news/2141772/study-rapid-evolution-qr-marketing Susan Kuchinskas ::::::



Pocket-League-Story-e1315772413891

“Pensavo fosse amore, invece era un malessere.” – Se poi ho tempo faccio anche in ITA.

Please note that some of these contain what could be considered minor spoilers.

1 – No penalties and no free kicks = this is not soccer, I’m sorry. This leads to the players NEVER getting injured which in turns lead to not ever having to change players in the middle of a match.

 

2 – All matches’ halves end exactly at 45:00 with no injury time. This leads to all sorts of stupid situations, like the match ending a fraction of second before the ball would’ve entered the goal.

 

3 – The fact that superstar players can boost all their skills to 1000 is just bad design, especially considering that they don’t cost “THAT” much. Eventually you’ll end up with a team that only has superstar players (probably not on first playthrough, though) and even while you’re getting there, after very few leagues, there’s little to no point in investing training on players that are NOT superstars.

 

4 – On field AI is mediocre at best. I’ve seen players with maxed skills making idiotic passes or throwing the ball out almost “on purpose”.

 

5 – Although different formations (like 4-4-2, 4-3-3) will probably alter the way your team plays against other formations, player ratings seem to matter so much more that changing module is almost useless. The fact that keeping your old coach makes him level up, seems an incentive for sticking with the same module/coach forever.

 

6 – There are absolutely no random events. I mean, what the hell were the devs thinking? A soccer simulation game with no random events and no injuries?

 

7 – Point 6 is reflected even in the actual game match: the best team will win WAY too often, and draws are much, much fewer than they would be in real life.

 

8 – Although goals are often spectacular and the graphics are generally a treat, the variety of the actual goals scored is very limited, and you’ll want to switch to the Fast visualization mode ASAP. Oh, too bad, you can do it only on your second playthrough. Whatever.

 

9 – The game doesn’t really follow any set schedule. You just decide when to participate in leagues and cup matches. This creates anti-climatic gameplay, because you just grind training before you feel you can beat a certain cup/league and when you feel you can beat it, you play it. Penalties for losing are so little they are negligible.

 

10 – Seasons after the first are really where the game totally breaks apart. First, you get a headstart with a player coming over from your old team FOR FREE PLUS the fact that you can hire your old players with ALREADY VERY HIGH STATS (so they won’t need much training). The second playthrough will be a breeze and you’ll probably beat the last cup years before the 7 years pass. Not a very exciting New Game+ I’d say.

 

So, even after having quite a handful of ecstatic and fun moments with PLS, especially on the first playthrough, I honestly regret having bought it. It’s definitely too shallow and full of stupid design choices to be recommended. You want a rating? No more than 5/10 and I’m feeling generous.



Im Jahr [hier beliebiges Jahr des Dotcom-Hypes einfügen] gab ich einem IT-Magazin [hier beliebiges IT-Magazin einfügen] ein Interview zur Entwicklung von Geo- und „Location Based Services“, kurz LBS genannt. Was das ist? Nun, nennen wir sie einfach standortbezogene Dienste, wie z.B. eine Google Maps-Umkreissuche nach dem nächsten Sushi-Restaurant oder ein entsprechender Push-Dienst, der mich über für mich womöglich interessante Angebote informiert, wenn ich mich in der Nähe aufhalte.

Seit den frühen 90er Jahren haben sich zu diesem Thema unzählige Wissenschaftler, Nachwuchsforscher und Startup-Gründer die Finger auf ihren Tastaturen wund geschrieben und in Vorlesungen, Seminaren sowie Fachtagungen den Mund fusselig geredet. „LBS, DAS ist das nächste große Ding!“ – Blabla, es blieb beim Papiertiger, keiner dieser Dienste konnte bis zum Jahr 2007 einen signifikanten Durchbruch erzielen, geschweige denn sich nachhaltig am Markt positionieren und etablieren. Für mich war das irgendwie logisch.

Im eingangs erwähnten Interview versuchte ich also einem Journalisten zu erklären, wieso aus dieser Idee zum damaligen Zeitpunkt nichts werden kann. Damals sagte ich sinngemäß, es sei einfach die richtige Idee zum richtig falschen Zeitpunkt. Warum? Nun, es gab einfach noch nicht die richtigen Endgeräte, von einer flächendeckenden Netzabdeckung mit attraktiven Vertragskonditionen für die Endkunden ganz zu schweigen.

Lage Rede, kurzer Sinn: erfolgreich würden LBS erst dann werden, wenn die Handys benutzerfreundlicher werden und die Hersteller GPS direkt in die Geräte verbauen. Mein damaliges Resümee: Es brauche einfach noch ein paar Jahre Geduld, bis entsprechende Handys mit entsprechenden Betriebssystemen auf dem Markt seien.

Der Journalist konnte/wollte/durfte dem nicht so ganz folgen, er hatte damals wohl ein noch recht klobiges GPS-Gerät und ihren Nokia-Knochen vor Augen und konnte nicht so recht verstehen, wie man aus diesen beiden Produkten ein einziges Endgerät entwickeln könnte. Und überhaupt, warum sollte das noch mehrere Jahre dauern, wo doch schon so lange über LBS gesprochen und geschrieben wird, dieses „nächste große Ding“.

Nun, wir sind im Jahr 2012 angekommen, der Journalist hat mittlerweile den Verlag gewechselt, wahrscheinlich arbeitet er heute für „Mein Schöner Garten“ oder betreibt vom Prenzlauer Berg ein Modeblog, Nokia – und das ist nichts neues – mittlerweile ein chronischer Sanierungsfall.

Und was hat Apple in der Zwischenzeit getan? Nun, man hat geduldig an der Entwicklung der Post-PC-Ära gearbeitet, das Smart-Phone neu definiert und daraus resultierend den Handymarkt komplett umgekrempelt.

Im Ergebnis macht Apple heute u.a. mit iPhones und iPads 100.000 US-Dollar Gewinn, und zwar pro Minute. Das ist im Quartal mehr, als Googles gesamter Jahresumsatz. 75 Prozent des Umsatzes werden übrigens alleine durch iOS-Geräte generiert, also iPads und iPhones. Standardmäßig installiert und damit fest im System integriert sind Karten- und Standortdienste wie Google Maps, Foursquare , Google Earth etc. bekommt man kostenlos im App-Store, die Usability der Apple-Produkte ist schon lange legendär und ist auch hier ein elementarer Baustein im Durchbruch von LBS. Parallel haben die Telco-Provider massiv in den Netzausbau investiert, attraktive Preismodelle für den mobilen Internetzugang entwickelt und hochsubventionierte Smart-Phones auf den Markt geworfen. In Summe die entscheidenden Impulse für die verstärkte und nachhaltige Nutzung des mobilen Internets und damit auch LBS.

Ach ja, meine Mutter, sie ist mittlerweile über [hier beliebiges Alter jenseits der 50 einfügen] und eine sehr geduldige Frau, hat übrigens seit r. einem Jahr ein iPhone. Sie reist noch immer sehr viel und hat natürlich auch immer ihr Handy dabei. Und ihre Lieblingsapps? Na raten Sie mal. Den Begriff „LBS“ hat sie übrigens noch nie gehört, geschweige denn genutzt. Sie interessiert sich eher dafür, wie sie z.B. auf schnellstem Wege zum nächsten Museum kommt oder wo es in der Nähe eine gute Konditorei gibt. Aus Gründen.



Eye of the Grimrock!

Author: admin
01 28th, 2012

Qualsiasi cosa sia una Grimrock! Comunque sia, dovuta segnalazione per questo videogame d’altr